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Kyrill sorgt für Milliardenschäden |
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Gebäudeversicherung
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Geschrieben von Administrator
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Dienstag, 11. Dezember 2007 |
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Am 18.01.2007 wütete der Orkan Kyrill und hat bundesweit mit Windstärken von bis zu 200 km/h für Milliardenschäden gesorgt. Die Gebäudeversicherung ersetzt Sturmschäden ab Windstärke 8, die durch unmittelbare Sturmeinwirkung am Gebäude entstehen, wie abgedeckte Dächer oder zerstörte Fensterscheiben.
Bei Folgeschäden wie z.B. Wassereinbruch durch das defekte Dach wird eher die Hausratversicherung, die mehr das “Innere” des Hauses/ der Wohnung abdeckt, eintreten. Die meisten Versicherungen erleichterten den Versicherten die Abwicklung durch vereinfachte Schadensmeldungen, erweiterte Servicezeiten und auch durch extra eingerichtete Servicehotlines. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. März 2011 )
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