|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Mittwoch, 7. März 2007 |
|
Herr W. arbeitet in einer Schlosserei und hat eine Unfallversicherung in Höhe von 500.000 Euro abgeschlossen. Ein halbes Jahr nachdem er diese Versicherung abgeschlossen hat, passiert es: Er arbeitet an einer Stanzmaschine, als plötzlich durch einen technischen Defekt der Stempel der Maschine herunter saust und seinen Finger abtrennt.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. März 2011 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Mittwoch, 7. März 2007 |
|
Wahrheitspflicht bei der Angabe zu weiteren Unfallversicherungen! Herr S. fiel von der Leiter und prallte so unglücklich auf den Kopf, dass er ein Schädelhirntrauma erlitt. Darauf hin kam er für längere Zeit ins Krankenhaus und mußte danach zu einer Reha-Maßnahme. Leider blieb eine dauerhafte Beeinträchtigung zurück, so dass Herrn S. ein Behinderungsgrad von 40% zuerkannt wurde.
|
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. März 2011 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Mittwoch, 7. März 2007 |
|
Ein unglaublicher Fall von Versicherungsbetrug: Herr M., ein Schweißer aus Dresden, ließ sich auf Druck seiner Freundin mit einem Auto überfahren, um 500.000 Euro aus einer Versicherungspolice seiner Unfallversicherung zu kassieren. Er hatte sich auf einen Bürgersteig gelegt, das Bein zur Straße herausgestreckt und sich überfahren lassen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. Dezember 2007 )
|
|
weiter …
|
|
|
Geschrieben von Administrator
|
|
Freitag, 2. März 2007 |
|
Herr K. ist von Beruf Dachdecker. Nach einem Unfall schrieb er seiner Versicherung folgenden Unfallbericht: "Am Unfalltag arbeitete ich allein auf dem Dach eines fünfstöckigen Neubaus. Als ich mit meiner Arbeit fertig war, hatte ich etwa 200kg Dachpfannen übrig. Ich wollte diese nicht die Treppe hinunter tragen und entschied mich, sie auf einer Palette an der Aussenseite des Gebäudes hinunterzulassen. |
|
Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 19. Dezember 2007 )
|
|
weiter …
|
|
|